Antifa. Ein neuerlicher Spendenskandal könnte bei der NPD dafür sorgen, dass bald endgültig die Lichter ausgehen. Manchmal kommt der Abgesang schneller, als es den Verantwortlichen lieb ist. Kaum ist der wohl wichtigste Finanzierer der NPD tot, schon warte auf die rechten Nationalisten ein neuer Spendenskandal. In die ohnehin schon leeren Parteikassen würde damit ein noch tieferes Loch gerissen werden. Die neuerlichen Vorwürfe drehen sich deshalb auch genau darum: Die rechtsextreme Partei soll in der Vergangenheit bei ihren Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden in erheblichen Umfang gelogen haben.
Einnahmen auf dem Papier
So soll die NPD die Einnahmenstatistik zwischen 2002 und 2006 kräftig nach oben korrigiert haben. Rund 870.000 Euro sollen nur auf dem Papier existiert haben. Laut Informationen des Spiegels habe sich die NPD damit illegal Zuschüsse in Höhe von 270.000 Euro aus der Parteienfinanzierung erschlichen. Die Staatsanwaltschaft Münster hat in dem Fall Ermittlungen aufgenommen. Auch die Bundestagsverwaltung, welche für die Parteienfinanzierung zuständig ist, überprüft laut Medienberichten die Vorwürfe. Sollte sich der Tatbestand gegen die NPD in vollem Umfang bestätigten, so würde der Partei eine Strafzahlung in der doppelten Höhe des Fehlbetrages drohen. Für diese 1,7 Millionen Euro Strafe würde der NPD allerdings kein Jürgen Rieger mehr zur Hilfe eilen können. Der NPD droht damit abermals eine mögliche Pleite.
November 8th, 2009 at 22:55
Wieso endlich? 1. sind die Nazis längst an der Regierung. 2. ist die NPD eine Staatspartei die zu 100% vom Geheimdienst der Kolonialverwaltung geführt wird und nur dazu dient, jeden der Kritik an der Kolonialverwaltung unter Führung von IM Erika übt, zum Nazi zu stempeln. Und das begreifen immer mehr Menschen
November 9th, 2009 at 20:06
Immer Wieder die gleiche wiederkehrende Leier.
Die NPD Finanziell austrocknen heißt die Losung,doch die NPD kommt auch ohne
das ihr zustehende Kleingeld aus, dies hat die Partei bewiesen und dies über Jahrzehnte!
Richtig wäre die eingeschleusten V. Spitzel zu enttarnen, dann wäre auch sehr schnell
bekannt wer für diese Machenschaften verantwortlich ist.